Von Traute Zacharasiewicz
Emilie von Binzer gilt als paradigmatisch für die kultursoziologische Entwicklung des 19. Jahrhunderts. Dieses Phänomen, die Literatur und die Literaten betreffend, wird aufgezeigt. Weiters werden Aspekte ihres Werkes sowie die Beziehung von Emilie von Binzer zu Adalbert Stifter und weiteren bedeutenden Dichtern beleuchtet.
Hg. vom Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich
Linz 1983
Vorträge des Adalbert-Stifter-Symposions 1982. Beiträge zu Stifters Nachsommer sowie zu "Antworten österreichischer Gegenwartsliteratur auf Adalbert Stifter". Weiters "Ein vergleichender Essay über Adalbert Stifter und Thomas Bernhard" und "Über das schwierige Verhältnis des Schriftstellers Arno Schmidt zu Adalbert Stifter".
Redigiert von Johann Lachinger
Beiträge zu Stifters Nachsommer, "Stifters Frauengestalten" sowie "Skizzen zum Thema Filmadaptionen epischer Dichtung" u.a.
Landesverlag, 180 Seiten
Linz 1982
Mit Beiträgen über "Die Aachener Zeitschrift Die katholische Welt und Adalbert Stifter" und "Kritische Anmerkungen zu einer Nachlaßpublikation und zu einer Edition des Julius", weiters zu der Frage "Stammte Goethes Marianne aus Linz?" sowie "Anmerkungen zum Komödienbegriff bei Thomas Bernhard".
Mit Beiträgen zu Stifters Katzensilber und Nachsommer sowie zu Stifter als Maler und Zeichner. Weiters: Rede auf Franz Tumler u.a.
Von Sepp Domandl
166 Seiten
Ziel dieser Arbeit ist es, nachzuweisen, daß Stifter gemäß dem Gesetz der Wiederholten Spiegelungen bewußt oder unbewußt gerade seine wesentlichsten Anschauungen von Kant und Goethe übernimmt und sie schöpferisch weiterbildet. Die Arbeit erschließt bisher unbeachtete Quellen und geht auf kaum bekannte österreichische Persönlichkeiten ein, die das Denken ihrer Zeit bereichert haben.
Beiträge zu Stifters Das alte Siegel sowie zu Stifters Berufslaufbahn u.a.
Mit einem Beitrag zur Adalbert-Stifter-Forschung der siebziger Jahre u.a.
Tel.: +43 (0)732 7720 11295r.hunger@stifter-haus.at
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