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VR/Ö/GL

PETER WATERHOUSE: Gedichte, also etwas anderes als die Sprache und das Sprechen

Fortbildungsveranstaltung der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich

Wie können Gedichte das Leben zweier Menschen tief geformt haben, in der Mitte ihres Lebens, zwischen 1918 und 1948? Nachforschungen nach den tschechisch-österreichischen Großeltern von Waterhouse, in deren Leben und Liebe Gedichte im Mittelpunkt standen, bilden den Kern der Fortbildung. Gedichte vor allem von Peter Altenberg, Karl Kraus und Georg Trakl werden vorgestellt.

PETER WATERHOUSE, geboren 1956 in West-Berlin, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Wien. Publiziert Gedichte, Essays, Erzählungen, Theaterstücke und Übersetzungen (u. a. von Michael Hamburger, Gerard Manley Hopkins, Biagio Marin, Andrea Zanzotto). Mitglied der Gruppe „Versatorium“ die Gedichte und theoretische Schriften aus dem Kreis oder weiteren Umkreis der US-amerikanischen l=a=n=g=u=a=g=e poetry erforscht, diskutiert und übersetzt. Werke u. a. „MENZ“, 1984; „Im Genesis-Gelände. Versuch über Paul Celan und Andrea Zanzotto“, 1998; „(Krieg und Welt)“, 2006; „Der Fink“, 2016; „Equus. Wie Kleist nicht heißt“, 2018.