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Zu Mittag bei Stifter

Sport in der Literatur

RUDOLF HABRINGER

im Gespräch mit

STEFAN KÖGLBERGER

„Sport in der Literatur“ lautet das diesjährige Thema der Mittagsreihedes StifterHauses. Die Betrachtung von Körper und Geist, von Sport und Kultur als Gegensatzpaare ist im europäischen Denken seit jeher weit verbreitet. Dabei ist der Sport für viele kulturinteressierte Menschen seit Jahrzehnten ein zentrales Thema. Die Mittagsreihe „Sport in der Literatur“ lädt Autor*innen zum Gespräch, die sich in ihren Texten mit verschiedenen Sportarten auseinandergesetzt haben und spürt dem literarischen Potenzial nach, das in der schreibenden Beschäftigung mit sportlicher Betätigung steckt.


RUDOLF HABRINGER, geboren 1960 in Schwanenstadt. Studium in Salzburg. Diplomarbeit über „Thomas Bernhard als Journalist“. Schreibt Romane, Erzählungen, Satiren, Kabaretttexte und Theaterstücke. Tätigkeit als Kabarettist, Musiker und Herausgeber. Zuletzt u. a. erschienen: „Das Unergründliche und das Banale“, Essays, 2017; „Die Töpfe von Brüssel“, Satiren, 2016; „Was wir ahnen“, Roman, 2013; „Leirichs Zögern“, Roman, 2021. Mitglied der Salzburger Autorengruppe, der IG Autorinnen Autoren und der Grazer Autorinnen Autorenversammlung. Mehrere Preise, u. a. österreichischer Förderungspreis für Literatur und Stifter-Stipendium des Landes Oberösterreich. Lebt als freier Schriftsteller in Walding bei Linz.