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Zu Mittag bei Stifter

Sport in der Literatur

ANDREAS WEBER

im Gespräch mit

STEFAN KÖGLBERGER

„Sport in der Literatur“ lautet das diesjährige Thema der Mittagsreihe im StifterHaus / OÖ. Literaturhaus.
Die Betrachtung von Körper und Geist, von Sport und Kultur als Gegensatzpaar ist im europäischen Denken seit jeher weit verbreitet. Dabei ist der Sport für viele kulturinteressierte Menschen seit Jahrzehnten ein zentrales Thema. Die Mittagsreihe „Sport in der Literatur“ lädt Autor*innen zum Gespräch, die sich in ihren Texten mit verschiedenen Sportarten auseinandergesetzt haben und spürt dem literarischen Potenzial nach, das in der schreibenden Beschäftigung mit sportlicher Betätigung steckt.


ANDREAS WEBER, geboren am 24. Dezember 1961 in Horn/NÖ, Studium in Wien (Germanistik und Geschichte), bis September 2010 freier Schriftsteller, Herausgeber und Filmemacher – derzeit neben dem Schreiben eine halbe Lehrverpflichtung für Deutsch und Geschichte. Buchveröffentlichungen: „Mord in Linz“, Roman, 2019; „Kleeblatt – 7 Tätergeschichten und eine Legende“, Erzählungen, 2018; „Veitels Traum“, Roman, 2010; „So nicht!“, Sentimental Stories, 2007; „Lanz“ Roman, 2004; „Rebellen – Ein Drama in III Akten“, Uraufführung 2003, St. Pölten; „Nachtspiel - Acht Erzählungen in einer Landschaft“, 1996; Herausgeber (Auswahl): „Als ich einmal Harreither in der Dusche interviewte“, 11 Texte zum österreichischen Fußball (gem. herausgegeben mit Wendelin Schmidt-Dengler), 2008; „Er kann fliegen lassen“, Gespräche und Texte über Bernhard Wicki, 2000; „Dear Fritz“, Aufsätze und Gespräche über Fritz Habeck, 1998. Filme: über Fritz Habeck, Hermann Gail und Mario Kempes. Zahlreiche Stipendien, Übersetzungen ins Hindi, Ungarische, Tschechische, Slowakische; Lesereise durch Indien, Writer in Residence in Iowa City (USA) und in Ahungalla (Sri Lanka)