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Zu Mittag bei Stifter

Sport in der Literatur: Dominika Meindl

DOMINIKA MEINDL

im Gespräch mit

STEFAN KÖGLBERGER

Es wird serviert: Kaspressknödelsuppe

„Sport in der Literatur“ lautet das diesjährige Thema der Mittagsreihe des OÖ. Literaturhauses. Die Betrachtung von Körper und Geist, von Sport und Kultur als Gegensatzpaare ist im europäischen Denken seit je her weit verbreitet. Dabei ist der Sport für viele kulturinteressierte Menschen seit Jahrzehnten ein zentrales Thema. Die Mittagsreihe „Sport in der Literatur“ lädt Autor*innen zum Gespräch, die sich in ihren Texten mit verschiedenen Sportarten auseinandergesetzt haben und spürt dem literarischen Potenzial nach, das in der schreibenden Beschäftigung mit sportlicher Betätigung steckt.

DOMINIKA MEINDL, geboren 1978. Lebt und arbeitet in Linz, Wilhering und Wels freischaffend als Schriftstellerin, Moderatorin, Journalistin und Literaturveranstalterin. Leitet die 2009 von ihr gemeinsam mit Anna Weidenholzer, Klaus Buttinger und René Monet gegründeten „Original Linzer Worte“ (dienstälteste Lesebühne Österreichs). Kuratiert die Reihe „experiment literatur“ in Wels sowie „Bandbreiten. Richtig gutes Zeug – Junge Literatur“ im Kultur HOF. Vorstandsmitglied der GAV (Grazer Autorinnen Autoren Versammlung) und Sprecherin der Regionalgruppe OÖ, gemeinsam mit Judith Gruber-Rizy, Elisabeth Strasser und Herbert Christian Stöger, Gründungsmitglied der Pataphysischen Gesellschaft Wien. Blog „Eine Frau mit recht wenigen Eigenschaften“: www.dominikameindl.at
Bibliographie: „Die Sau. Ein voll arger Heimatroman“, gemeinsam mit Klaus Buttinger, 2010; „In der Heimat der Fußkranken. Liebesgeschichten und Polemiken aus Oberösterreich", 2011; "Original Linzer Worte. Die prunkvollsten Texte der Lesebühne", gemeinsam mit René Bauer und Klaus Buttinger, 2014. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich, 2013; Staatsstipendium für Literatur, 2017; Oberösterreichischer Landespreis für Initiative Kulturarbeit, 2017 („Original Linzer Worte“); Stifter-Stipendium 2021