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Zu Mittag bei Stifter

Präsentation „Rampe“-Themenheft 2/22: „einander entgegen“

ALEXANDER WÖRAN im Gespräch mit ANTON THUSWALDNER

Es wird serviert: Pastinakensuppe

Die Rampe 2/2022 zum Thema „einander entgegen“ präsentiert Beiträge von Autor*innen, die wie Anton Thuswaldner in seinem Vorwort formuliert, „einen Eindruck von den divergierenden Poetiken von heute geben“. Aus 83 Einsendungen wählte die Jury, bestehend aus der Autorin Sarah Kuratle, dem Literaturwissenschaftler Christian Neuhuber und dem Literaturkritiker Anton Thuswaldner, 20 Texte aus, die viel zu bieten haben und sich „zwischen einem Erzählrealismus klassischen Zuschnitts und Sprachexerzitien, zwischen empathischer Einfühlung und kalkulierter Strenge“ (Anton Thuswaldner) bewegen.
Die Beiträger*innen des Heftes sind: Magdalena Agdestein, Manfred Chobot, Sabine Dengscherz, Raoul Eisele, Katharina Godler, Marlene Gölz, Lydia Haider, Christiane Hammer, Cornelia Hülmbauer, Nick Meinhart, Lydia Mittermayr, Britta Mühlbauer, Lisa-Viktoria Niederberger, Bruno Pisek, Fritz Popp, Alfred Stary, Sofie Morin und Ulrike Titelbach, Miriam Unterthiner, Stefan Winterstein und Alexander Wöran.

ALEXANDER WÖRAN, geboren 1987, studierte Vergleichende Literaturwissenschaften in Wien, lebt und arbeitet in Linz. Er schreibt Prosa und experimentiert mit Sprache in verschiedenen Medien. Derzeit schreibt er an seinem ersten Roman „Stör“ und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Bildwissenschaften (Donauuniversität Krems). Zudem ist er Mitglied im Versatorium – Verein für Gedichte und Übersetzen sowie Mitbegründer des Ilse-Aichinger-Hauses. Letzte Veröffentlichungen: „Corona, Kunst und Unbehagen“, in: Die Brücke – Kärntens Kulturzeitschrift, #18, 2020; „Electronic Pies In Poetry Skies“, in: Die Referentin, #28, 2022.

ANTON THUSWALDNER, geboren 1956, lebt als Literaturkritiker, Kulturredakteur und Herausgeber in Salzburg; 1995 erhielt er den „Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik“; zuletzt erschien in eigener Autorschaft: „Die unbekannte Größe. Ein Essay zum literarischen Werk von Ernst Brauner“ (2019). Als Herausgeber fungierte er zuletzt für: „Der Gegenkanon. Bücher, die auf der Strecke bleiben, und solche, die auf der Strecke bleiben sollten.“ (2022).