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Preisverleihung

Verleihung der Heimrad-Bäcker-Preise 2020, 2021 und 2022

Kurz-Vorträge

HELMUT NEUNDLINGER („neue texte“-Essaypreis 2022)

FLORIAN HUBER („neue texte“-Essaypreis 2021)

Laudatio: CAROLINE SCHOLZEN

Lesung: FRANZISKA FÜCHSL (Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis 2020)

Laudatio: YEVGENIY BREYGER

Lesung: SASKIA WARZECHA (Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis 2021)

Laudatio: BRIGITTE SCHWENS-HARRANT

Lesung: LISA SPALT (Heimrad-Bäcker-Preis 2021)

Laudatio: CHRISTIAN FILIPS

Lesung: CARLA CERDA (Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis 2022)

Laudatio: PAUL PECHMANN

Lesung: ULRICH SCHLOTMANN (Heimrad-Bäcker-Preis 2022)

Die Heimrad-Bäcker-Preise zeichnen Dichterinnen und Dichter aus, deren Werk im Zusammenhang mit der Literatur zu sehen ist, wie sie Heimrad Bäcker in seiner edition neue texte verlegt hat. Der „neue texte“-Essay-Preis zeichnet herausragende Stimmen auf dem Feld der literarischen Essayistik aus. In diesem Jahr werden die Preise 2020, 2021 und 2022 verliehen.

LISA SPALT, geboren 1970 in Hohenems, lebt in Linz. Beschäftigt sich mit dem Handeln in Sprache, Bildern und Objekten. Personifizierung des Instituts für poetische Alltagsverbesserung. Buchpublikationen zuletzt: „Das Institut", Czernin 2019; „Die zwei Henriettas. Eine Odyssee", Czernin 2017. Derzeit in Zusammenarbeit mit dem Fotografen und Filmemacher Otto Saxinger Arbeit am Video-Projekt „Youtopia / Plan B" – gemeinsames Storytelling hin zu einer utopischen Zukunft.

FRANZISKA FÜCHSL, geboren 1991 in Putzleinsdorf / OÖ. Lebt in Wien und Kiel. Studierte Anglistik und Deutsche Philologie in Wien und Sprache und Gestalt in Kiel. Teilnehmerin am Lehrgang FORUM Text bei DRAMA FORUM / uniT Graz und bei Initiativen der Übersetzungsvereine Versatorium und Neuberg College. Publikationen: „rätsel in großer schrift“ (edition mosaik 2018), „Tagwan“ (Ritter Verlag 2020)

ULRICH SCHLOTMANN, geboren 1962 in Balve (Sauerland), lebt in Berlin. Zuletzt erschien 2022 im Ritter Verlag, Klagenfurt „Vivat Vivat Hoher Priester“.

SASKIA WARZECHA, geboren 1987 in Peine. Studium der Computerlinguistik in Potsdam, anschließend Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie war 2016 Finalistin beim 24. open mike und gewann 2017 den Münchner Lyrikpreis. Seit 2018 ist sie Herausgeberin von „Transistor – Zeitschrift für zeitgenössische Lyrik". 2019 erhielt sie das Arbeitsstipendium vom Berliner Senat, im selben Jahr wurde sie zum Leonce-und-Lena-Preis nach Darmstadt eingeladen. Im Jahr 2020 erschien „Approximanten" bei Matthes & Seitz Berlin, das am Haus für Poesie in Berlin und am Hessischen Literaturforum unter die besten Lyrikdebüts gewählt wurde.

CARLA CERDA ist Biologin und Dichterin und versetzt Dichtung und Philosophie aus dem Spanischen und Englischen. 2019 gewann sie den open mike Wettbewerb. Ihr Gedichtband „Loops“ erschien bei roughbooks und stand 2021 auf der Liste der Lyrikempfehlungen. Sie lebt in Leipzig und ist dort Mitorganisatorin der Lesereihe anemonen.